Weiterer Handlungsbedarf
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besteht hinsichtlich der von dichtem Efeubewuchs stark zerstörten Mauern beiderseits der alten Burgstraße sowie des daran anschließenden bzw. des darunter gelegenen großen Burgkellers.
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Mittel- und langfristig gilt es auch, systematische Grabungen in dem von Schuttmassen bedeckten hochmittelalterlichen Kern der Oberburg durchzuführen, um deren Baugeschichte im Detail zu erhellen. Allen genannten Aufgaben wollen sich die Verantwortlichen des Gleiberg-Vereins in Zukunft stellen. Sie werden dabei jedoch auch weiterhin dringend auf die ideelle und finanzielle Unterstützung seitens einer breiten öffentlichkeit angewiesen sein.
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Werden auch Sie, verehrter Gast, Mitglied im Gleiberg-Verein (hier finden Sie die Beitrittserklärung).
Helfen Sie mit, dieses wertvolle Kulturdenkmal für die nachfolgenden Generationen zu erhalten.
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